• Kati

✽ Y O G A und das DRÜSENSYSTEM ✽



Die endokrinen Drüsen sind die Wächter unserer körperlichen und geistigen Gesundheit, da sie die großen Regulatoren aller Systeme sind, die in unserem Körper interagieren. Sie bilden Hormone, geben sie direkt an das Blut ab und üben so einen großen Einfluss auf das Wachstum, die Entwicklung und viele weitere Funktionen unseres Körpers aus.


Warum fühlen wir uns so verdammt gut nach einer Kundalini Yoga Stunde?


>> Yoga und speziell Kundalini Yoga hilft dem endokrinen System:


✽ Die Drüsen sind energetisch mit den einzelnen Chakren verbunden. Durch die Energiearbeit und Stimulierung der Chakren wirkt sich Kundalini Yoga positiv auf unsere Gesundheit und das Gleichgewicht der Drüsen aus, was in uns ein Gefühl des Wohlbefindens schafft. Wir fühlen uns mit dem Leben verbunden!


✽ Die Konzentration des Drishtis (des Fixpunktes unseres Blickes) auf das dritte Auge aktiviert die Hypophyse, die auch als Meisterdrüse bekannt ist, da sie viele der Aktivitäten der übrigen Drüsen reguliert. Dies bringt das gesamte endokrine System in ein perfektes Gleichgewicht.


✽ Insbesondere durch Pranayama (Atemkontrolle), Meditationen aus dem Kundalini Yoga und auch Übungen aus dem tibetanischen Yoga, bei denen der Drishti auf die Nasenspitze gelenkt wird, kann die Aktivität der Zirbeldrüse (Epiphyse) signifikant gesteigert werden. Obwohl die Zirbeldrüse der modernen Wissenschaft noch ein Rätsel ist, wird sie in vielen alten Kulturen und von Yogis als Tor zur Bewusstseinserweiterung gesehen.


✽ Durch Mudras, also Handhaltungen (wie z.B."Bear Grip" im Kundalini Yoga; in anderen Traditionen auch "Ganesha Mudra" genannt) und andere verschiedene Übungen bei denen die Arme, die eine Verlängerung des Herzens sind, bewegt werden, stimulieren wir Anahata Chakra und die mit diesem Energiezentrum verbundene Thymusdrüse, die über die Produktion der T-Lymphozyten für unser Immunsystem immens wichtig ist.


✽ Umkehrhaltungen wie Sirsasana und Sarvangasana, Halasana oder Viparita Karani wirken direkt auf das Immunsystem, insbesondere auf die Drüsen und endokrinen Kanäle. Herzöffnende Haltungen wie Supta Baddha Konasana, Setu Bandha oder Ustrasana stimulieren den Thymus.


✽ Der Klang und das Chanten von Mantren (=Naad Yoga), das in der Technologie des Kundalini Yoga integriert ist, wirken sich stark positiv auf die Drüsen aus, insbesondere auf die endokrinen Zentren von Hypothalamus, Hypophyse und Zirbeldrüse. Diese letzte Drüse schüttet z.B. Seratonin aus, das als Antidepressivum und Aphrodisiakum gilt.


Das regelmäßige Praktizieren und Ausüben von YOGA sorgt also für ein gut funktionierendes Drüsensystem; erhöht unser Bewusstsein, sorgt für unsere emotionale Stabilität & Ausgeglichenheit und bringt uns in einen Zustand des Inneren Frieden.


Übrigens können wir auch über die Ernährung und insbesondere durch "die Goldenen Wurzeln": Knoblauch, Ingwer, Kurkuma und Zwiebeln unser Drüsensystem ins Gleichgewicht bringen.



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